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Schreibblockaden endlich lösen mit diesen 10 wirkungsvollen Tipps


Frau sitzt vor dem Laptop und hat eine Schreibblockade, die sie lösen möchte

Ob Anfänger oder Profi: Jede Person kann eine Schreibhemmung erleiden. Um die Schreibblockade zu überwinden, gibt es zahlreiche Methoden und Übungen.

Entscheidend bei der Auswahl der Methode ist jedoch, dass sie zur Ursache der Schreibblockade passt.

Wer seine Schreibblockade nämlich mit der falschen Methode zu lösen versucht, wird keinen Erfolg haben.

Um Personen bei der Lösung ihrer Schreibhemmungen bestmöglich zu helfen, haben wir als Textagentur in unserem Artikel 10 Tipps zusammengestellt, die wirklich funktionieren. Im Rahmen jedes Tipps klären wir darüber auf, bei welchen Ursachen von Schreibblockaden die Anwendung sinnvoll ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Manchmal resultieren Schreibhemmungen aus einer mangelnden Vorbereitung. In diesen Fällen ist es hilfreich, eine gründliche Recherche durchzuführen und eine Gliederung zu erstellen, um Schreibblockaden zu lösen.
  • Ablenkungen sollten im Schreibprozess vermieden werden. Daher sind beispielsweise Smartphones stummzuschalten und eine ruhige Umgebung auszuwählen.
  • Um in einen Schreibfluss zu kommen und ihn beizubehalten, sollten sich Autoren nicht mit Perfektionismus aufhalten. Zudem ist es hilfreich, ohne Nachdenken loszuschreiben, um in einen Flow zu kommen. Auch das Lesen anderer Texte hilft in diesem Kontext.

Tipp 1: Gründliche Recherche durchführen

Zum Schreiben braucht es Inhalt. Wer aufgrund fehlender Recherche keine Inhalte und Ideen hat, wird bei seiner Arbeit definitiv nicht vorankommen. Dann handelt es sich streng genommen nicht um eine Schreibblockade, sondern schlicht und einfach um mangelnde Vorbereitung.

Am Anfang des Schreibprozesses steht also die Recherche, um Informationen zu sammeln. Die recherchierten Informationen fasst man schließlich mit eigenen Worten zusammen und schreibt auf diese Weise seinen eigenen Text.

Im Online-Marketing nutzt man zur Recherche andere Webseiten. Wer zur Texterstellung ein Haupt-Keyword erhalten hat, gibt es in die Suchmaske bei Google ein und nutzt zum Beispiel die am besten platzierten 5 bis 10 Webseiten zum Haupt-Keyword als Quelle.

Die Informationen auf diesen Seiten werden in eigenen Worten zusammengefasst. So entsteht ein neuer Text, der im Idealfall den Informationsgehalt der anderen Webseiten übertrifft.

Manchmal sind die Informationen zu bestimmten Themen im Internet ziemlich karg. Durch den fehlenden Informationsgehalt auf anderen Webseiten kann es dazu kommen, dass kaum Quellmaterial zusammengetragen werden kann und die Schreibblockade bestehen bleibt.

In diesem Fall lohnt sich die Recherche in weiteren Quellen, wie zum Beispiel in Literaturquellen oder auf YouTube.

Speziell bei einem umfassenden Schreibprojekt und/oder bei hohen Anforderungen an die Textqualität ist eine Literaturrecherche in der Bibliothek zwingend notwendig, um ausreichend Inhalte zu finden und in einem eigenen Text zusammenzufassen.

Tipp 2: Gliederung erstellen

Manchmal resultiert eine Schreibhemmung aus einer zu großen Menge an Informationen. Wer seine Recherche sehr sorgfältig durchführt, hat zwar eine Menge an Quellmaterial, doch gleichzeitig die Herausforderung, sämtliche Inhalte sortieren und zu einem Text zusammenfassen zu müssen.

Alle Quellen zu prüfen und daraus die wichtigsten Inhalte zu filtern, zu ordnen und zu „Papier“ zu bringen, kann für eine Schreibblockade sorgen. Um sie zu lösen, ist die Erstellung einer Gliederung hilfreich.

Durch eine Gliederung haben Autoren eine klare Anleitung für den Schreibprozess. Sie zeigt nämlich auf, welche Inhalte in welcher Reihenfolge im Text auftauchen.

Abgesehen von der Einleitung und dem Schlussteil gibt es im Hauptteil eine Reihe von Inhalten, die bei jedem Text individuell ausfallen. Unabhängig vom Text gilt für den Hauptteil in nahezu allen Fällen die Devise: „Zum Einstieg ins Thema zunächst die Grundlagen erläutern, dann die Subthemen vertiefen.“

Beispiel einer thematischen Gliederung zum Thema "Gesund abnehmen", um Schreibblockaden zu lösen

Dies ist ein grundlegendes Beispiel für eine Gliederung:

  • Überschrift
  • Einleitung
  • Grundlagen
  • Erstes vertiefendes Subthema
  • Zweites vertiefendes Subthema
  • Drittes vertiefendes Subthema
  • Fazit (und ggf. Ausblick)

Um die Subthemen auszuwählen, könnte im Quellmaterial geprüft werden, welche Subthemen am häufigsten vorkommen. Die drei bekanntesten Subthemen kommen als Kapitel für den eigenen Text infrage. Eine noch feinere Unterteilung der Subthemen mit untergeordneten Zwischenüberschriften ist möglich.

In einigen Fällen geben Kunden, Dozenten oder andere Personen die Gliederung vor. Dies erleichtert die Aufgabe deutlich. Denn dann müssen die recherchierten Inhalte nur noch den Zwischenüberschriften in der Gliederung zugeordnet werden.

Wer im Internet recherchiert, kann beispielsweise die relevanten Inhalte aus dem Internet kopieren und in ein Template mit der Gliederung einfügen. Anschließend ist es nur noch erforderlich, die Inhalte mit eigenen Worten zusammenzufassen, um Duplicate Content zu vermeiden.

Tipp 3: Ablenkungen im Schreibprozess vorbeugen

Nach der Recherche und der Erstellung einer Gliederung sind alle inhaltlichen Vorbereitungen getroffen, um mit dem Schreiben zu beginnen. Der Autor hat durch die Recherche die Quellen für seine Inhalte angezapft und durch die Gliederung eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für seinen Schreibprozess geschaffen.

Nichtsdestotrotz ist der Autor damit nicht vor einer Schreibblockade gefeit. Denn auch die Umgebungsbedingungen spielen eine Rolle dabei, wie gut der Schreibprozess von der Hand geht.

Ablenkungen sind ein großer Störfaktor beim Schreiben. Dabei bewertet jede Person individuell, was eine Ablenkung ist und was nicht. Dies ist ein Überblick möglicher Störfaktoren:

  • Telefongeräusche (Anrufe, Nachrichten und Push-Benachrichtigungen)
  • Unnötige Browserfenster oder Programme (E-Mail-Programm, Social Media etc.)
  • Ablenkende Personen und Tiere (Arbeitskollegen, Mitbewohner, Haustiere etc.)
  • Geräusche in der Umgebung (Musik, Baustellen, Lüftungsgeräusche des Computers etc.)

Das Klingeln des Telefons und eingehende Nachrichten als Ablenkung lassen sich einfach vermeiden: Durch Deaktivierung der Töne sind es keine Störfaktoren mehr. Sollte es störende Geräusche in der Umgebung geben, so ist ebenfalls ein Wechsel des Arbeitsplatzes zu empfehlen.

Zu beachten ist, dass manche Personen in einer lauten Umgebung besser arbeiten können als in einer leisen. Beispielsweise regt die Arbeit in Cafés oder in Shared Workspaces die Kreativität einiger Personen an. Somit ist es empfehlenswert, zur Abwechslung in einer umtriebigen Umgebung zu arbeiten, um festzustellen, ob dies bei der Aufhebung der Schreibblockade hilft.

Tipp 4: Mit extremen Gedanken richtig umgehen

Auch extrem negative oder positive Gedanken sind eine Ablenkung. Im Gegensatz zu den im dritten Tipp genannten Störfaktoren lassen sich Gedanken jedoch nicht einfach deaktivieren.

Verliebt zu sein, Liebeskummer, Euphorie durch Erfolge, Demotivation durch Misserfolge:

So gegensätzlich diese Emotionen sind, so sehr haben sie gemeinsam, dass sie von der Arbeit ablenken und dadurch eine Schreibhemmung fördern können.

Da sich der Umgang mit diesen Emotionen schwierig gestalten kann und ein umfassender psychologischer Ratgeber zum Umgang mit den Emotionen den Rahmen dieses Blogbeitrags sprengen würde, beschränken wir uns auf die folgenden drei Tipps:

  1. Mehr Zeit zum Schreiben einplanen: Liebeskummer, Euphorie und alle anderen extremen Emotionen lassen sich nicht wegwischen. Daher sollte zum Schreiben mehr Zeit als sonst eingeplant werden, um trotz Ablenkung voranzukommen.

    Es ist wahrscheinlich, dass bei mehreren Stunden Schreibdauer pro Tag irgendwann eine Phase eintritt, in der man trotz solcher Emotionen und Gedanken gut vorankommt.
  2. Emotionen zulassen und ausleben: Die freie Zeit, in der nicht gearbeitet wird, sollte dazu genutzt werden, um Emotionen zuzulassen.

    Je häufiger und länger es gelingt, den Emotionen freien Lauf zu lassen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich ihre Intensität legt.
  3. Zeit in positivem Umfeld verbringen: Bei negativen Emotionen ist es hilfreich, Zeit in einem positiven Umfeld zu verbringen. Die gute Laune anderer Personen und ihr Optimismus tragen dazu bei, das eigene Mindset zu verbessern.

    Um herauszufinden, welche Personen eine positive Wirkung auf einen selbst haben, ist es nützlich, sich nach jedem Treffen mit einer Person zu hinterfragen, ob man sich nun besser fühlt oder nicht.

Letztlich zählen extreme positive und negative Gedanken zu den psychischen Ursachen für Schreibblockaden und sind manchmal tief verwurzelt.

Diese Ursachen zu bekämpfen, erfordert viel Zeit – Zeit, die man nicht immer hat. Daher sollten Autoren frühzeitig mit ihrer Arbeit beginnen und sich im Laufe des Tages möglichst viel Freiraum gönnen, um trotz der Emotionen mit der Arbeit voranzukommen.

Tipp 5: Perfektionismus hinten anstellen

Eine der häufigsten Ursachen für Schreibblockaden ist Perfektionismus.

Einige Menschen setzen sich das Ziel, Arbeiten und Aufgaben möglichst makellos zu erledigen. Sobald sie einen oder mehrere Sätze geschrieben haben und diese ihnen nicht gefallen, streichen sie das Geschriebene und überlegen, wie sie es besser machen können.

Manchmal sind die eigenen Ansprüche derart hoch, dass das „Blatt Papier“ komplett leer bleibt und es schon daran hapert, einen ersten Satz zu formulieren.

Perfektionismus ist Segen und Fluch zugleich.

Einerseits haben Perfektionisten das Auge fürs Detail und können auf diese Weise einem Text den perfekten Feinschliff verleihen. Andererseits sind Perfektionisten die größten Kritiker und stehen dabei sogar ihrem eigenen Fortschritt im Wege.

Wie lässt sich eine Schreibblockade lösen, die durch Perfektionismus verursacht ist? Indem man den Perfektionismus auf den richtigen Zeitpunkt verlegt!

Dieser Zeitpunkt ist nach dem Schreiben des Textes.

Autoren mit dem Hang zum Perfektionismus sollten sich vornehmen, nach der Erstellung bei der Textkontrolle besonders kritisch zu sein. So fällt es ihnen leichter, sich während des Schreibens nicht durch die aufkommenden perfektionistischen Gedanken ablenken zu lassen.

Einfach und formlos mit dem Schreiben zu beginnen, ist eine gute Strategie. Stilistische Formulierungen und Übergänge zwischen Sätzen und Absätzen können später noch verbessert werden.

Ebenso ist die nachträgliche inhaltliche Optimierung von Textpassagen möglich. Fürs Erste geht es lediglich darum, Text zu erstellen.

Nach dem Schreiben sollte der Text eine Weile in Ruhe gelassen werden, um den nötigen Abstand zu gewinnen. Erst nach ein paar Tagen oder bei anspruchsvollen Projekten sogar bis zu zwei Wochen sollte der Text kontrolliert werden.

Bei der nachträglichen Textkontrolle herrscht Raum für Perfektionismus: Der verfasste Text wird inhaltlich, stilistisch und in sonstiger Hinsicht auf Herz und Nieren geprüft. Durch den Blick fürs Detail wird es dem Perfektionisten wahrscheinlich gelingen, den Text qualitativ hochwertig zu optimieren und somit ein überzeugendes Endprodukt zu schaffen.

Bonustipp bei starkem Perfektionismus: Es sollte sich immer ein Referenztext gesucht werden, um die Textqualität gegenüberstellen zu können. Wenn der erstellte Text besser als der Referenztext ist, dann hat der Text objektiv eine sehr gute Qualität und ist vorzeigbar.

Tipp 6: An einer x-beliebigen Stelle anfangen

Der Irrglaube, einen Text vom Anfang bis zum Ende chronologisch durchtexten zu müssen, ist eine weit verbreitete Ursache für eine Schreibhemmung.

Manchmal werden Inhalte erst dann verständlich, wenn sich intensiver mit dem Thema befasst wird. Wieso also sollte man sich von einem Kapitel lange aufhalten lassen, wenn man genauso gut zum anderen Kapitel springen und zunächst einen Teil des Textes verfassen kann, den man versteht?

Um ein Beispiel zu nennen:

  • Eine Autorin möchte relativ am Anfang ihres Textes die Funktionsweise einer Software erklären, doch sie kann nicht alle Funktionsmerkmale nachvollziehen.
  • Folglich entscheidet sie sich, zu einer der letzten Zwischenüberschriften des Textes zu springen und dort einige Beispiele für den bisherigen Einsatz der Software in Unternehmen anzuführen.
  • Während sich die Autorin mit dem Einsatz der Software in verschiedenen Unternehmen befasst, lernt sie die Funktionsmerkmale besser kennen.
  • Im Anschluss an das Verfassen des Abschnitts mit den Beispielen hat die Autorin die Funktionsweise der Software besser verstanden und setzt wieder am Anfang des Textes an.
  • Es gelingt ihr nun recht einfach, die Funktionsweise der Software zu erläutern und dann chronologisch mit dem Verfassen des restlichen Textes fortzufahren.

Tipp 7: In den Schreibfluss kommen

Es ist mit allem im Leben so: Wer in einen Flow kommt, gelingen die Dinge schneller. Ob die Dinge auch qualitativ gut sind, ist natürlich eine andere Frage.

Wie schon oben erklärt wurde, soll man sich aber zunächst nicht von Perfektionismus oder seinem inneren Kritiker aufhalten lassen und den aktuellen Flow aufrechterhalten.

Das bedeutet auch, dass nicht mitten im Schreiben auf vorherige Abschnitte zurückgekommen werden sollte, um sie zu redigieren.

Wer seinen Schreibfluss erlangt hat, sollte ihn möglichst ausnutzen und beispielsweise keine Pause machen. Solange die Arbeit läuft und keine Erschöpfung eintritt, lautet die Devise, den Flow aufrechtzuerhalten.

Schreibhemmungen können daraus resultieren, dass der Flow nicht aufrechtgehalten wird. Doch wie kommt ein Autor überhaupt in einen Schreibfluss, bei dem die Worte nur so von der Hand gleiten?

Hier sind drei mögliche Ansätze:

  1. Freewriting: Bei dieser Methode wird fünf Minuten lang einfach auf ein leeres Blatt Papier geschrieben, was einem zurzeit durch den Kopf geht. Es sind also die eigenen Gedanken, die zu Papier gebracht werden.
  2. Warmschreiben: Ähnlich wie beim Freewriting wird auch hier einfach drauflosgeschrieben. Allerdings werden nicht die eigenen Gedanken niedergeschrieben, sondern es wird sich ein x-beliebiges Schreibthema ausgesucht.
  3. Frei von Vorgaben: Dabei wird exakt derselbe Text geschrieben, zu dem gerade eine Schreibblockade herrscht. Der Unterschied ist hierbei, dass der Text ohne formale und sonstige Vorgaben geschrieben wird, um leichter in einen Flow zu kommen.

Nicht selten finden sich bei der Nutzung der ersten beiden Methoden schon einige Sätze oder Ideen, die für den eigentlichen Text übernommen werden können.

Die dritte Methode hilft durch den direkten Bezug zum Thema des Textes, der geschrieben werden soll, wesentlich konkreter bei dem Lösen der Schreibblockade. Welche Methode die richtige ist, um in den Schreibfluss zu kommen, erproben Autoren am besten selbst.

Tipp 8: Regelmäßig Texte lesen

Jeder Schreibprozess – mag das Schreibprojekt noch so wissenschaftlich und trocken sein – lebt von Kreativität. Damit ist nicht immer die Kreativität gemeint, Geschichten zu erfinden oder eigene Ideen in den Text einzubringen.

Es hat bereits etwas mit Kreativität zu tun, einen bestimmten Schreibstil erfolgreich umzusetzen. Ebenso erfordert es Kreativität, bereits bestehende Inhalte mit eigenen Worten wiederzugeben.

Um Kreativität zu entwickeln, ist es von Vorteil, Texte zu lesen.

Wer nur eine bestimmte Textart (z. B. wissenschaftliche Arbeiten, Werbetexte, Blogartikel, SEO-Texte) schreibt, sollte das Lesen von Texten dieser Art ausreichen. Doch je vielfältiger die Schreibthemen sind, desto vielfältigere Texte sollten gelesen werden.

Durch das Lesen wird ein Gefühl für verschiedene Schreibstile, facettenreiche Formulierungen, die Strukturierung von Texten und weitere Aspekte erlangt.

Abgesehen vom Lesen fremder Texte kann es hilfreich sein, die eigenen Texte anderen Personen zum Lesen vorzulegen und sich eine Meinung einzuholen. Insbesondere Personen, die ihre Kritik gut argumentieren, können hilfreiche Impulse liefern, die den eigenen kreativen Horizont erweitern.

Außerdem verhelfen Tools im Internet, wie beispielsweise das Wortassoziationen-Netzwerk, zu mehr Kreativität. In dem Tool werden zum jeweiligen Suchwort mehrere passende Adjektive, Verben und andere Wörter vorgeschlagen.

Tipp 9: Deadlines für Zwischenetappen festlegen

Obwohl manche Menschen unter Zeitdruck besser arbeiten, führt bei anderen der Druck zu Blockaden, sodass sie kaum vorankommen.

In unserer Agentur haben wir festgestellt:

Wenn man die Abgabefrist für ein Schreibprojekt immer weiter verschiebt, steigt die Gefahr, dass man nicht mehr weiterkommt.

Im Studium und im Beruf sind Fristen notwendig, doch sind sie normalerweise so gesetzt, dass sie zum Projektumfang passen und ein fristgerechter Abschluss des Projekts möglich ist.

Unser Rat ist, mit dem Schreiben früh zu beginnen und die Endfrist nicht unnötig aufzuschieben. Um durchgehend motiviert und diszipliniert zu bleiben, hilft es am meisten, Zwischenziele mit eigenen Deadlines zu setzen.

Ein Autor könnte beispielsweise entscheiden, den Text bis zur zweiten Zwischenüberschrift in einem Drittel des Gesamtzeitraums fertigzustellen. Dank dieses Etappenziels besteht ein Ansporn, frühzeitig mit der Arbeit zu beginnen und sie konsequent durchzuziehen.

Für die weiteren Bestandteile des Textes könnte der Autor ebenfalls Etappenziele mit Deadlines festlegen.

Sogar dann, wenn es ihm nicht gelänge, diese Etappenziele einzuhalten, würde der Autor durch die nicht erreichten Etappenziele frühzeitig in Alarmbereitschaft versetzt und voraussichtlich eher mit der Arbeit an dem Schreibprojekt beginnen, als es ohne Deadlines und Etappenziele der Fall wäre.

Tipp 10: Jeden Tag schreiben

Schreiben ist nicht zuletzt eine Frage von Übung und Erfahrung. Je häufiger und regelmäßiger Personen schreiben, desto mehr Übung und Erfahrung erlangen sie darin, mit Schreibblockaden richtig umzugehen.

Wenn jemand die richtigen Mittel findet, um seine Schreibblockaden zu lösen, gelingt es dieser Person in vielen Fällen, die Schreibhemmung frühzeitig zu beseitigen – so früh, dass sie vielleicht gar nicht als Schreibhemmung wahrgenommen wird.

Geübte und erfahrene Autoren haben eher ein Problem damit, sich mit der Arbeit zu übernehmen. Sie machen womöglich keine spürbare Schreibblockade durch, arbeiten jedoch zu viel und erleiden einen Produktivitätsverlust.

Daher ist es für Personen in Kreativberufen essenziell, regelmäßig innezuhalten und sich die Frage zu stellen:

Ist das zu viel Arbeit und zu wenig Freiraum, oder komme ich mit dem Workload noch gut klar?

Fazit und Ausblick

Ursachen für Schreibblockaden, der optimale Umgang mit Schreibblockaden und Wege aus der Schreibblockade sind ein außerordentlich großes Themengebiet.

Zusätzlich zu unserem Blogartikel empfehlen wir, sich über einzelne Tipps, die zur individuellen Prävention oder Bewältigung von Schreibhemmungen geeignet erscheinen, selbstständig in der Fachliteratur und/oder im Internet weiter zu informieren.

Sollte trotz der hier genannten Anregungen eine Schreibblockade eintreten, kann es sein, dass etwas im Leben nicht stimmt. Manchmal zeigt sich in der sinkenden Qualität unserer Alltagsaktivitäten, dass wir generell unzufrieden sind oder etwas in unserem Leben nicht nach Plan läuft. Daher empfehlen wir auch, auf die eigene Work-Life-Sleep-Balance und die Zufriedenheit im Leben zu achten, damit der Schreibfluss aufrechterhalten bleibt.

Achtung: Wer möchte, kann gerne seine Erfahrungen und Tipps gegen Schreibblockaden als Kommentar posten. Die Community wird sich über weitere hilfreiche Informationen freuen.

Über den Autor

Als Experte für SEO-Texte hat Marco Reuter bereits zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt. Mit Gründung der Content-Erfolg GmbH bietet er einen redaktionellen Full-Service an, um seinen Kunden noch bessere Ergebnisse zu liefern.

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